Morgens frisch, mittags sonnig, abends Regen: Wer im Van reist, erlebt oft mehrere Wetterlagen an einem Tag – besonders im Norden. Mit dem Zwiebelprinzip bleibst Du flexibel, ohne den halben Kleiderschrank mitzunehmen.
Was ist das Zwiebelprinzip?
Statt einer dicken Jacke trägst Du mehrere dünnere Schichten übereinander. Wird es wärmer, ziehst Du eine Schicht aus. Wird es kälter oder nass, kommt eine dazu. Das ist flexibler und braucht im Van weniger Platz.
Die drei Schichten
1. Basisschicht: direkt auf der Haut
Ein T-Shirt, das sich gut anfühlt und atmet. Baumwolle ist angenehm im Alltag und beim Rumhängen am Stellplatz. Für schweißtreibende Wanderungen kann eine Funktionsschicht sinnvoll sein.
2. Wärmeschicht: Hoodie, Sweater oder Weste
Diese Schicht hält die Körperwärme. Ein Hoodie oder Sweater ist im Van das Teil, das am häufigsten getragen wird – morgens beim Kaffee, abends am Feuer. Eine leichte, wattierte Weste wärmt den Oberkörper, lässt die Arme frei und passt auch unter eine Jacke.
3. Schutzschicht: gegen Wind und Regen
Eine Softshell-Jacke hält Wind ab und ist wasserabweisend – für Nieselregen und Gegenwind reicht das meistens. Bei Dauerregen braucht es zusätzlich eine echte Regenjacke.
Tipps aus dem Van-Alltag
- Mütze nicht vergessen: Über den Kopf geht viel Wärme verloren – eine Beanie wiegt fast nichts.
- Nasse Sachen sofort trocknen: Feuchtigkeit im Van ist der größte Gegner. Lüften, aufhängen, nicht in die Ecke werfen.
- Wasserabweisende Kleidung pflegen: Kein Weichspüler – er schwächt die Imprägnierung.
- Kinder zuerst checken: Kinder merken oft zu spät, dass ihnen kalt ist. Eine Schicht mehr dabeihaben schadet nie.
Unsere Schichten für unterwegs
Für die Basisschicht gibt es unser T-Shirt Lasse aus 100 % Bio-Baumwolle. Als Wärmeschicht den Hoodie Eirik, den Sweater Janne oder die Weste Dara. Und als Schutz vor Wind und Wetter die wasserabweisende Softshell-Jacke Merle. Dazu die Beanie Barni für kalte Abende.









